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Hier findest du die häufigsten Fragen und meine Antworten.

Schreibe mir, wenn du noch Fragen offen geblieben sind oder du Unsicherheiten hast! Ich helfe dir sehr gerne weiter!

Fragen & Antworten

„Kann ich eine Probestunde besuchen?“

Ja klar, bitte melde dich aber genauso rechtzeitig vorher an, damit ich planen kann. Suche dir einen Kurs aus, der dich am meisten interessiert! Für eine kleine Übersicht schau mal hier auf den Stundenplan.

 

„Welcher Kurs ist für mich geeignet?“

Das kommt ganz darauf an, auf was du Lust hast! Ich unterrichte von ruhigem Yoga über kraftvolles Yoga- und Pilates bis zu anstrengendem Fitness und Dance, aber auch spezielles Prä- und Postnatal Yoga Pilates. Für Teenager gibt es auch Angebote 🙂
Für mehr Infos zu den einzelnen Kurs klicke jeweils drauf oder auf Unterricht.

 

„Ich bin nicht spirituell, das mit dem Yoga ist mir zu verrückt.“

Wenn du Yoga rein auf der körperlichen Ebene praktizieren möchtest, bist du natürlich jederzeit willkommen! Yoga wird nur zu einer spirituellen Praxis, wenn du das möchtest. So habe ich und viele andere Yogis und Yoginis schließlich auch mal angefangen. Andere wiederum sind auf der Suche nach Entspannung, Heilung uvm. Viele bleiben vielleicht für sehr lange unbestimmte Zeit bei dem körperlichen Aspekt – und das ist auch völlig legitim. Immerhin sind die Haltungen und Bewegungen im Yoga unserer körperlichen wie auch geistigen Gesundheit sehr förderlich. Und was im Körper passiert, bleibt meistens nicht nur dort – es passiert auch etwas mit unserem Denken und Sein. Du wirst mit der Zeit höchstwahrscheinlich erfahren, dass dich die Praxis auf mentaler Ebene berührt und bewegt. Durch das Üben in großer Achtsamkeit und Konzentration wirst du ruhiger und findest immer mehr zu dir. Diese tiefe Entspannung, die sich bald einstellt, kann vielleicht erstmal überwältigend, ungewohnt sein, in nahezu allen Fällen schließlich befreiend, bereichernd und „erleuchtend“ 😉 sein.

“If Yoga was about flexibility all the gymnasts would be enlightend” – Rod Stryker

 

„Ich bin total unflexibel und unsportlich, Yoga ist doch nichts für mich!“

Da Yoga weder Sport noch Dehngymnastik ist, sondern eine Achtsamkeitspraxis und Philosophie, gibt es tatsächlich ein Yoga für JEDE*N. Selbst wenn dich sehr ungelenkig, eingerostet und kraftlos fühlst, so ist das ein super Grund trotzdem und erst recht zu beginnen – halt eben angepasst und in Einsteigerkursen. Pass immer gut auf dich selbst auf, hab die Augen nicht auf anderen Matten, sondern bleibe bei dir. Was dir heute nicht so gut tut, kann sonst morgen gar nicht gut sein. Außerdem gibt es Hilfsmittel wie Yogaklötze, Yogagurt, gefaltete Decken,… um die Haltungen auf deinen Körper perfekt anzupassen. Hier eine Übersicht der Yogastile.

„We don´t use the body to get into a pose. We use the pose to get into the body.“ Bernie Clark

 

„Ich habe lange keinen Sport mehr gemacht, was tun?“

Wähle einen Einsteiger Kurs, jedoch bist du auch in jedem anderen Kurs willkommen.
Jeder übt nach seinem aktuellen körperlichen Fähigkeiten. Jede Übung kannst du deinen aktuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten selbstständig anpassen oder fragst mich direkt während des Unterrichts nach einer Alternative. Da bin ich immer sehr offen und werde versuchen, dich zu unterstützen! Ich lerne selbst sehr gerne immer wieder dazu, erweitere in diesem Prozess mein Repertoire an Übungsvarianten, um meine Teilnehmer*innen möglichst individuell zu fördern und zu fordern. Du kannst an jeder Stelle der Stunde pausieren, so lange und so oft du möchtest! Solltest du merken, dass dein Atem nicht mehr bequem fließt, so verändere oder beende die Übung zu deinem Wohlbefinden. Alles ist erlaubt – bei BIRD OF PARADISE darf jede*r genau so sein, wie sie, er oder es eben ist. Es gibt keine Bewertungen, Vergleiche und schon gar kein Konkurrenzdenken.

„be present – not perfect.“

 

„Ist Yoga für Übergewichtige geeignet?“

Das kommt ganz auf den Yogastil an und auf das eigene Fitnesslevel. Denn Übergewicht heißt nicht gleich unsportlich oder kraftlos. Dass im Hatha und noch mehr im Vinyasa Yoga auf den Händen gestützt wird, kann anfangs anstrengend und für die Handgelenke belastend sein – es gibt jedoch immer die Möglichkeit, die Knie dabei am Boden abzusetzen. Mit der Zeit und der richtigen Ausrichtung (Alignment) wird sich die wichtige Stützmuskulatur des Körpers anpassen und es dir leichter fallen. Sollest du – unabhängig vom Körpergewicht – dennoch Schmerzen in den Händen/Handgelenken empfinden, sprich mich bitte an! Schmerzen – wo auch immer – sind in JEDEM FALL sofort als natürliches Warnsignal des Körpers zu werten und IMMER zu vermeiden. Yin Yoga ist ein sehr sanfter und ruhiger Stil, wo die Haltungen fast ausschließlich im Sitzen und Liegen ausgeführt werden (keine Stützhaltungen), d.h. die Handgelenke werden hier nicht belastet und es wird nur mit der Schwerkraft durch passives halten gearbeitet (mit vielen Hilfsmitteln,..) ohne großartige Aktivierung der Muskulatur. Für mehr Infos zu den Yogastilen klicke einfach direkt drauf.

„Yoga is for everyBODY.“

 

„Ist Pilates für mich geeignet?“

Pilates ist eine sehr sanfte Methode, daher sind grundsätzlich keine Vorkenntnisse notwendig. Also würde ich erst mal JA sagen. Da ich versuche bei nahezu allen Übungen mehrere Varianten anzuleiten, kannst du als Einsteiger*in, Geübte*r oder Fortgeschrittene*r immer genau die Variante für dich auswählen, die heute im jetzigen Moment die beste für dich ist.
Grundsätzlich gilt: Fordere deinen Körper, aber überfordere ihn nicht!
Das schöne an der Pilates-Methode ist, dass du deinen Körper mit der Zeit immer besser kennen und kontrollieren lernst und so eine harmonische Verbindung von Körper, Atem und Geist entwickelst.

„It is the mind that forms the body.“ Joseph H. Pilates

 

„Ich kann nicht tanzen, konnte ich noch nie – da ist SHiNE Dance Fitness nichts für mich.“

Solche Sätze sind schnell gesagt – doch kann ich NICHT unterschreiben!
Unsere Philosophie bei SHiNE ist es, das Strahlen in dir wieder leuchten zu lassen! Es geht nicht um Perfektion, sondern um Spaß! Klar „tanzen“ wir in dieser Stunde verschiedene Choreographien am Stück, dennoch wirst du mit der Zeit diese lernen und dir bestimmte Grundschritte (aus dem Aerobic, Jazz, Hip Hop und Ballett) irgendwann geläufig sein. Sollte dennoch ein Schritt deine letzten Nerven kosten, weil er einfach nicht hinhauen will – sprich mich an, ich mache in solchen Fällen super super gern die Musik aus und wir nehmen uns die Zeit, um Schrittkombinationen zu üben und zu besprechen. Dabei muss sich niemand schämen, alle üben mit!! Wenn du zum ersten mal einen Dance Fitness Kurs besuchst, dann gib dir bitte wenigstens 6 Wochen Zeit, um „rein zu kommen“. Die meisten meiner Teilnehmerinnen – ohne jegliche Tanzerfahrung – gehen schon nach der ersten Stunde mit einem großen Strahlen im Gesicht nach Hause!

„Let your light SHiNE!“

 

„Dance Fitness ist doch viel zu anstrengend für mich – ich bin nicht so fit.“

Prinzipiell kannst du den Anstrengungsgrad IMMER selbst für dich anpassen: im Cardio-Hauptteil kannst du Schritte, die sehr intensiv sind (springen, hüpfen, Knie/Arme sehr hoch) für dich JEDERZEIT anpassen (hüpfen statt springen, federn statt hüpfen, Knie/Arme nur etwas hoch oder unten lassen,…). Das ändert nämlich gar nichts an der Choreographie und dem Rhythmus und schon gar nicht am SPAß!! Diese Variationen (Modifikationen, also weniger intensive/intensivere Möglichkeiten, einen Schritt auszuführen) gebe ich zum Teil vor, du kannst aber auch immer nach deinem Gefühl tanzen – Hauptsache du bist dabei! Das Gemeinschaftsgefühl bei SHiNE ist sehr bereichernd für die Seele und deshalb let´s dance!

Der Aufbau der Stunden folgt meistens so: Warm-up, etwas erwärmendere Choreos, im Hauptteil etwas „anstrengendere“ Cardiochoreos, dann wieder etwas ruhigere Nummern, zum Schluss 1-2 Toning Choreos (Bauch, Beine oder Arme) und als schönen Abschluss ein Cool-down. Es werden selbstverständlich regelmäßige und nach Bedarf Trinkpausen gemacht.

„Together we are stronger!“

 

„Was muss ich anziehen? Muss ich da extra was kaufen? Was brauche ich?“

Du darfst anziehen, was du möchtest – es muss aber unbedingt bequem sein und du dich wohlfühlen!!
BIRD of Paradise ist ein wertungsfreier Ort, wo jede:r willkommen ist, unabhängig von Äußerlichkeiten! Im Yoga/Pilates achte vielleicht darauf, dass du keine übergroßen Oberteile/Ärmel trägst, da diese dich beim Üben evtl. stören könnten. Bustiers/Sport BHs sollten nicht extrem eng sein, da sonst deine Atemkapazität eingeschränkt werden kann – wir üben immer mit speziellen Atemtechniken, die sonst ihre Wirkung nicht entfalten kann bzw. durch inadäquate Kleidung beeinträchtigt wird. Hosen sollten elastisch sein. In Fitness/Dance Kursen empfiehlt es sich je nach BH-Größe einen haltgebenden Sport-BH zu tragen für bei schnelle, springende Bewegungen. Schuhe brauchst du nur bei Fitness/Dance Kursen, nicht für Pilates oder Yoga.
Im Yin Yoga solltest du schön warme, gemütliche Kleidung tragen, die nirgends sehr straff ist und warme Socken tragen, da die Haltungen ohne Bewegung in Stille stattfinden.
Bringe ein sauberes Handtuch mit – dies dient nicht nur für evtl. Schweiß, sondern auch teilweise als Hilfsmittel für Übungen (zum Pilates IMMER ein Handtuch, am besten zwei Handtücher mitbringen!) Du darfst deine eigene Matte mitbringen, es gibt aber auch welche im Studio.

STUNDENPLAN
WELCHE KURSE GIBT ES?
noch was?

Du hast noch Fragen?

Ich helfe dir sehr gerne weiter – schreib mir oder ruf mich an! Außerdem interessiert deine Frage vielleicht noch mehr Menschen, dann nehme ich sie gern hier in die FAQs mit auf!

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